Eine schwarze Katze gesucht


Ich setze mich an den Küchentisch. Er steht direkt am Fenster, und ich brauche jetzt viel Licht. Ich brauche immer mehr Licht, um mich zu schminken. Dabei habe ich schon einen Vergrößerungsspiegel … Ich schaue in mein Gesicht und staune: Wie viel Haut kann denn ein Mensch im Gesicht haben? Nimmt die Fläche der Gesichtshaut... Weiterlesen →

Wie die Römer ihr Acquis entdeckten


Confusamus, der alte Zenturio, erblickte das dampfende Becken, welches von sanften, grünen Hügeln umgeben, plötzlich zum Vorschein kam, und hielt sein Pferd an. Er lächelte, während er eine Weile diesen Anblick genoss. „Veni, vidi …", begann er und grinste. "Schon die alten Kelten haben diese warmen Quellen entdeckt. – Jetzt übernehmen wir“, fügte er mit... Weiterlesen →

Was geschah am Lulu-Turm?


Es gibt da einen Ort in der Langerweher Ödnis, wo eine geheimnisvolle Lulu einen eigens für sie gebauten Turm besaß (wahlweise – in einem eigens für sie gebauten Turm saß). Ich frage mich, ob sie einen langen Zopf hatte, der von dem fast unsichtbaren Fenster bis auf den Boden reichte. Und ob ein Ritter von... Weiterlesen →

Wenn KLECKERN, dann richtig


Wenn Ausländer über die deutsche Sprache sinnieren ... Im Deutschen gibt es das Verb bekleckern. Wenn ich dieses Wort höre oder lese, entsteht in meinem Kopf folgendes Bild: Ein Kind isst eine Kugel Eis im Hörnchen – langsam und genüsslich. Seine Augen strahlen, während die schmelzende Süße die kleinen Fingerchen herunter fließt, die Spitze des... Weiterlesen →

Lost in dot


Immer wenn ich traurig bin, trink ich einen Korn – das war die Lösung des unvergesslichen Heinz Erhardt. Ich tue das nicht. Ich habe nämlich eine leberfreundlichere gefunden: Ich lasse dann google übersetzen, und zwar Deutsch-Polnisch, egal was. Letztens habe ich das Wort Zeitraum eingegeben. Als Übersetzung kam … kropka – also Punkt (eng. dot).... Weiterlesen →

Wenn ein Ausländer …


über die deutsche Sprache sinniert … Der Essensplan für eine Woche Der Mo(h)ntag ist klar ein Opiumtag. Heute weitgehend aus den Kinderzimmern verbannt, war doch früher ein beliebtes ruhigstellendes Mittelchen, wenn die Eltern sonntags so doll gefeiert hatten, dass sie am nächsten Morgen einen dicken Kopf hatten. Man tat aufgeweichte Mohnsamen in ein Stück Stoff,... Weiterlesen →

Fruchtbare Pilgerschaft


Sie sanken auf die Knie in lautlosem Gebet. Niemand störte ihre Ruhe in der Heimbacher St.-Salvator-Kirche. Die Zeit schien stehengeblieben und nur die Pietà sah zu ihnen von dem Antwerpener Altar hinunter, schmerzerfüllt. Fühlte sie auch mit ihnen mit?Bernd und Andrea bekreuzigten sich, standen auf und verließen Hand in Hand die Kirche. Der Weg führte... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


über die deutsche Sprache sinnieren ... Von Wänden und Sesseln mit Ohren Wände haben Ohren! Schon mal gehört? – Ja, wenn auch nie gesehen.Haben Sessel Ohren? Manche schon. Warum heißen Ohrensessel eigentlich so? – Um DaF-Kursteilnehmer zu verwirren? Ja, auch.Ein Ohrensessel schützte früher mal Ohren. Sollte er also nicht Ohrenschützer heißen? Er schützte sie vor... Weiterlesen →

Auch in Alsdorf …


wird mein Buch gelesen! – Das freut mich außerordentlich. Joachim Peters hat für das Alsdorfer Stadtmagazin Und sonst?! – Ausgabe 92, Seite 9 – eine schöne Kritik über meine "Burtscheider Halbwahrheiten" geschrieben. Vielen Dank dafür 🙂 Ein kleines Mißgeschick ist dabei leider passiert. Dieses korrigiere ich sofort:Das Buch ist erschienen im Eifeler Literaturverlag mit der... Weiterlesen →

Ein schwarzes Schaf ist besser als sein Ruf


 „Määäh! Määäh! Määäh!“ Acht weiße Schafe, groß und klein, mähten in Ruhe die Weide an einem der Breiniger Wanderwege ab. Oh, weh! Da war noch eins, das man auf den ersten Blick gar übersehen könnte. Es bewegte sich entlang eines Gebüschs auf und ab, als wollte es saubere, gerade Linien ziehen, abseits der chaotisch arbeitenden... Weiterlesen →

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