Reims: Ein Buchstabe für einen Palast


Eine Krönungsstätte hat immer zwei wichtige Orte: Einen, wo gekrönt wird, und das kann eine  Kathedrale oder ein Dom sein. Und einen, wo danach ganz hübsch gefeiert ist. Und in Reims, wenn man beides gesehen haben will, kommt man um den Buchstaben Tau nicht herum. Le Palais du Tau, [to:] in der französischen Aussprache wird... weiterlesen →

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Reims – und die Stille


In den ersten Stunden in Reims beschäftige ich mich so sehr mit der Architektur, dass ich nicht einmal bemerke, wie ruhig die Stadt ist. Die Ruhe hört man ja auch nicht. Es gibt Autos in der City und sie fahren auch. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass mit einem unsichtbaren Vorhang von uns getrennt sind.... weiterlesen →

Reims: Rêve de couleurs


Traum in Farben Am Abend strömen langsam kleine Grüppchen von Touristen zum Platz von der Notre Dame von Reims. Wer früher gekommen ist, der konnte noch Platz in einem der wenigen Restaurants ergattern. Jetzt sitzen auch wir, stolz auf unsere Plätze in der ersten Reihe, ein bisschen rechts von der Mitte, und schlürfen an unserem... weiterlesen →

Reimser steinerner Schatz


      Liebe Grüße aus Reims! Wir haben viel gesehen, Champagner vor der Kathedrale getrunken, und auch das Wetter war optimal. Bis bald. So etwas würde man auf eine Postkarte schreiben und mit einer Briefmarke versehen. Ich weiß nicht, wie Briefmarke auf Französisch heißt, aber heutzutage ist das kein Problem – Wörterbücher sind out,... weiterlesen →

Die Reise begann am Bahnhof Bruxelles Midi


Hier beginnt unsere gemeinsame Reise in mein Buch "Die Verschollenen Noten". Dieser Teil des Buches spielt in Brüssel. Ich begab mich allerdings zuerst selbst auf eine Reise in die belgische Hauptstadt, um das Terrain zu erkunden. Ich wollte letzendlich die Steine kennenlernen, über die meine Protagonistin Grażyna vel Grace stolpern wird. Die Reise begann am... weiterlesen →

Liebe in Zeiten des Kulturkampfes


Leonard Frenzen, Protagonist in meinem aktuellen Roman ist Student des neu gegründeten Polytechnikums in Aachen. Das Objekt seiner Liebe, Henriette von Bolkenstein ist vor einigen Jahren aus dem preußischen Berlin in die beschauliche Stadt zwischen Rhein und Maas gekommen, denn ihr Vater ist ein hoher Beamter der Berliner Regierung. Wir schreiben das Jahr 1883. Die... weiterlesen →

Tefaf Maastricht – die Sucht


Die Maastrichter Tefaf ist dieses Jahr am 19. März zu Ende gegangen und ich freue mich schon auf die nächste. Diese Kunstmesse, die seit 1988 jedes Frühjahr in Maastrichter MECC stattfindet, hat mich erwischt. Ich fürchte, dass sich das zur Sucht entwickeln wird, vielleicht schon entwickelt hat. Aber seht ihr selbst: Die Tefaf begrüßt den... weiterlesen →

Bath & Aachen


Ich gehe in die Altstadt und freue sich auf die berühmten Roman Baths – und bevor ich den Gedanken zu Ende gedacht habe, stehe ich plötzlich davor. Und dabei bin ich sogar an dem heutigen Bad vorbeigelaufen, ohne es richtig registriert zu haben. Na ja, bis auf die lange Schlange von Wartenden, die sich um das neue Gebäude schlängelt. Als ich erfahre, wofür die Leute da anstehen, bin ich voller Bewunderung für die Skurrilität der Insulaner in Bezug auf Freizeitvertreib. ...

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