Eine schwarze Katze gesucht


Ich setze mich an den Küchentisch. Er steht direkt am Fenster, und ich brauche jetzt viel Licht. Ich brauche immer mehr Licht, um mich zu schminken. Dabei habe ich schon einen Vergrößerungsspiegel … Ich schaue in mein Gesicht und staune: Wie viel Haut kann denn ein Mensch im Gesicht haben? Nimmt die Fläche der Gesichtshaut... Weiterlesen →

Wie die Römer ihr Acquis entdeckten


Confusamus, der alte Zenturio, erblickte das dampfende Becken, welches von sanften, grünen Hügeln umgeben, plötzlich zum Vorschein kam, und hielt sein Pferd an. Er lächelte, während er eine Weile diesen Anblick genoss. „Veni, vidi …", begann er und grinste. "Schon die alten Kelten haben diese warmen Quellen entdeckt. – Jetzt übernehmen wir“, fügte er mit... Weiterlesen →

Was geschah am Lulu-Turm?


Es gibt da einen Ort in der Langerweher Ödnis, wo eine geheimnisvolle Lulu einen eigens für sie gebauten Turm besaß (wahlweise – in einem eigens für sie gebauten Turm saß). Ich frage mich, ob sie einen langen Zopf hatte, der von dem fast unsichtbaren Fenster bis auf den Boden reichte. Und ob ein Ritter von... Weiterlesen →

Fruchtbare Pilgerschaft


Sie sanken auf die Knie in lautlosem Gebet. Niemand störte ihre Ruhe in der Heimbacher St.-Salvator-Kirche. Die Zeit schien stehengeblieben und nur die Pietà sah zu ihnen von dem Antwerpener Altar hinunter, schmerzerfüllt. Fühlte sie auch mit ihnen mit?Bernd und Andrea bekreuzigten sich, standen auf und verließen Hand in Hand die Kirche. Der Weg führte... Weiterlesen →

Ein schwarzes Schaf ist besser als sein Ruf


 „Määäh! Määäh! Määäh!“ Acht weiße Schafe, groß und klein, mähten in Ruhe die Weide an einem der Breiniger Wanderwege ab. Oh, weh! Da war noch eins, das man auf den ersten Blick gar übersehen könnte. Es bewegte sich entlang eines Gebüschs auf und ab, als wollte es saubere, gerade Linien ziehen, abseits der chaotisch arbeitenden... Weiterlesen →

Aachener Möschen


„Sei still!“, schimpfte die Mutter leise. Hildchen hatte schon wieder gesummt, obendrein noch während des Gottesdienstes. Die Menschen um sie herum konnten das zwar nicht hören, da der Domchor viel lauter sang, aber ihre Mutter hörte es, und sie mochte das nicht. Sie mochte nicht, dass ihre Tochter sang und sie hatte Angst um ihre... Weiterlesen →

Mysteriöse Häufchen in der Landschaft des Hohen Venns


Da geh ich, nichts Schlimmes ahnend, die schmalen Stege über das Hohe Venn und erfreue mich an der violett-beigen, kargen Landschaft. Zwischen den Grasbüscheln glänzt Wasser – wolkenfreier Himmel unter den Füßen. Ich laufe über die Bretter, schmal und dünn sind sie, die mich glücklicherweise von dem feuchten Element trennen. Ich wiege mich in Sicherheit.... Weiterlesen →

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