Trapenon – der griechische Bogen


Birgi, der Flughafen von Tràpani, liegt etwas abseits der Stadt. Die Stadt selbst ist ein alter Hafen. Es waren Griechen, die ihn angelegt hatten und einfach Trapenon, Bogen, genannt haben. Danach ging er immer wieder in andere fremde Hände über. Heute stechen hier die Fischerboote in See auf den Thunfischfang. Hier schmuggelt man Drogen und... weiterlesen →

Trinakria in Keramik und Bunt


Jetzt weiß ich endlich, woher die farbenfrohe Keramik kommt! Die ich übrigens auch ein paar Kilometer hinter der niederländischen Grenze kaufen kann. Ohne nach Sizilien zu fliegen. Aber so viel auf einmal wie in San Stefano habe ich noch nicht gesehen. Die Straßen sind bunt, die hängenden Keramiksonnen strahlen intensiver als der Sole des Südens... weiterlesen →

Ätna – beinahe gesehen …


Ein elftausend Einwohner zählendes Randazzo stand zwar nicht auf meiner Liste, aber was man nicht alles für Freundschaften macht, die auf den Ätna wollen, auch bei Wind und Wetter. Der einzige Trost sollte mir ein Castello sein, gebaut als Sommerresidenz von Friederich II. Außerdem noch ein paar Kirchen und hoffentlich ein Internetcafé. Die rauchende Pracht... weiterlesen →

Gegessen und getrunken – alla siciliana


Das Wetter, welches uns am Anfang des Urlaubs so verwöhnte, schlug nun völlig um. Einen verregneten Tag in Naso nahmen wir als eine Gelegenheit, richtig zu entspannen, dankbar entgegen. Unser schönes kleines Ferienhaus war gut ausgestattet. Im Salottino stand ein großer Ohrensessel, in dem Fred mit einem Buch in der Hand döste, während ich mich... weiterlesen →

Die Braut von Messina – Von wo?!


Ich bin verstimmt. Ich hatte Messina gesehen. Eine Stadt, die man nicht gesehen haben muss. Oder vielleicht doch, um sie nicht wieder sehen zu müssen. Traurig. Das Alte, was sie mal zu bieten hatte, ist durch Erdbeben und Weltkriege zerstört worden, und das Neue ist einfach nur trist. Wer sich hier verlaufen hatte, hatte schon... weiterlesen →

Cefalù ist spitze


Cefalù ist, platt ausgedrückt, eine Reise wert. Platt ist es aber nicht, im Gegenteil. Nach einer Stunde Autobahnfahrt, meistens in zahlreichen Tunnels, die die Strecke sogar an einem heißen Tag erträglich machten, erschienen die ersten Felsen von Cefalù. Der Name Cefalù geht auf Kephaloidion, Spitze, zurück und betrifft den großen Felsen, der die Ortschaft beherrscht.... weiterlesen →

Goiosa und die alten Männer


Gioiosa Marea war eine der vielen Ortschaften, die die Nordküste Siziliens säumen. Viele neue und alte Appartements standen nach der Hauptsaison leer, geschlossene Fensterläden gaben keinen Einblick in das Innere der Häuser frei. Alles andere blieb draußen, und die Häuser schienen in den Winterschlaf versunken zu sein. Die wenigen noch offenen Cafés waren meistens diese... weiterlesen →

Goiosa Marea: Freudige Flut


Nach dem abenteuerschweren ersten Urlaubstag war nun eine ruhigere Abwechslung fällig. Diese suchten wir selbstverständlich am Strand – letztendlich kamen wir ja aus dem tiefsten Norden! Sizilien hat viele Strände, gar keine Frage. Nur wenn man einen sucht, gerät man in eine typische urlaubsstressige Situation: Ist der hier ausreichend gut, oder sollte man doch noch... weiterlesen →

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