Wenn ein Ausländer …


über die deutsche Sprache sinniert … Der Essensplan für eine Woche Der Mo(h)ntag ist klar ein Opiumtag. Heute weitgehend aus den Kinderzimmern verbannt, war doch früher ein beliebtes ruhigstellendes Mittelchen, wenn die Eltern sonntags so doll gefeiert hatten, dass sie am nächsten Morgen einen dicken Kopf hatten. Man tat aufgeweichte Mohnsamen in ein Stück Stoff,... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


über die deutsche Sprache sinnieren ... Von Wänden und Sesseln mit Ohren Wände haben Ohren! Schon mal gehört? – Ja, wenn auch nie gesehen.Haben Sessel Ohren? Manche schon. Warum heißen Ohrensessel eigentlich so? – Um DaF-Kursteilnehmer zu verwirren? Ja, auch.Ein Ohrensessel schützte früher mal Ohren. Sollte er also nicht Ohrenschützer heißen? Er schützte sie vor... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


… über die deutsche Sprache sinnieren … Ist Fast-Food beinahe Essen? Falscher Hase & Leberkäse – Lügenessen oder Fake-Food? Ist in einer Dose Cola Zero Null Cola? Solche Fragen stelle ich mir, um nicht an Corona zu denken. Und auch nicht daran, dass es schon so früh dunkel wird. Der einzige Trost, der einzige helle... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


… über die deutsche Sprache sinnieren … Ich habe mich richtig ver-liebt! Geht das denn überhaupt, sprachlich gesehen? Es könnte bedeuten, dass es – na ja – zumindest im Augenblick noch nicht das richtige Gefühl ist, wenn die Richtung womöglich schon stimmen könnte.Oder aber falsch, total falsch, bei dem oder der Falschen angelegt wäre. Wie... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


… über die deutsche Sprache sinnieren … ver-sprechen Auch so ein Wort, bei dem ich mich am Kopf kratzen muss – ein Verlegenheitskratzen ist das.Einerseits bedeutet es eine Verpflichtung, andererseits dass man über die eigene Zunge stolpert und/oder etwas falsch sagt oder ausspricht. Sie: Du hast mir versprochen, dass du mich heiratest!Er: Ähm … Da... Weiterlesen →

Wenn Ausländer …


… über die deutsche Sprache sinnieren … Wie nah doch manche Wörter orthografisch und akustisch beieinanderliegen. Und wie gegensätzlich ist ihre Bedeutung. – Faszinierend. Nehmen wir stützen und stürzen. Das eine verhindert, dass das andere eintrifft. So manchen, nachdem er zu viele Schnäpse hinuntergestürzt hatte, musste man stützen, damit er nicht die Treppe hinunterstürzte.

Wenn Ausländer …


... über die deutsche Sprache sinnieren ... Welch ein Genuss! Früher war der Genuß ein langer. Wen hat es gestört? „Protestanten!“, würde ein Katholik empört ausrufen. Wer auch immer. Heutzutage ist alles zu kurzlebig, so soll auch er kurz sein – und so klingt er auch: Genuss!

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